Ich bin tatsaechlich abends in Plett noch zum Markt gegangen und habe dort gegessen. Ich habe eine Familie aus Pretoria kennengelernt und mit ihnen gegessen. Zurueck am Hostel wurde ich dann abgeholt und habe Julias aeltere Schwester Sarah kennengelernt, die in den USA als Stewardess auf einer Luxusyacht arbeitet und ueber Weihnachten in Suedafrika ist.
Die Ferienwohnung, die sie gemietet haben ist wahnsinnig weit ausserhalb, ist aber sehr schoen. Da Julia heute bei einer Freundin uebernachtet (scheinbar trifft sich ganz Jo'burg in Plett) kann ich ihr Bett benutzen. Als wir Julia dort abliefern, werden wir spontan noch zum Essen eingeladen. Die Eltern von Julias Freundin wollen alle Leute rekrutieren, bei einem Schwimmwettkampf anzutreten, bei dem sie eine Wette gegen eine andere Familie laufen haben und Janet verspricht, beide Toechter anzumelden.
Am naechsten Morgen als ich aufstehe kommt Janet gerade vom Fahrradfahren mit Davids Mountainbike zurueck. Ich haenge den ganzen Morgen ueber irgendwie rum, waehrend David noch ne Runde mit dem Rad dreht und Sarah laufen geht.
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| Ausblick auf den Strand von Plett |
Dann fahren wir in die Stadt und ich werde an einem Backpackers abgesetzt, wo mich der Bus einsammeln soll. Da ich bis dahin aber noch Zeit habe, gehe ich erstmal zum Aussichtspunkt, mache ein paar Fotos, finde einen Geocache (den einzigen in der Stadt) und gehe noch ueber den Markt.
Dann haenge ich etwas in einer der Haengematten im Backpackers rum bis der Bus kommt.
In Knysna steigt Gabriel zu. Das ist jetzt echt das letzte mal, dass ich ihm begegne, denn er faehrt bis Cape Town und fliegt von da aus nach Brasilien zurueck.
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| Bucht in Plett |
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| Ich am Aussichtspunkt |
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| Der Aussichtspunkt (blauer Himmel!) |
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| Ich auf der Ladeflaeche |
Ich steige mit Sebastian aus Chile beim Beach House in Wilderness aus. Da dort im Moment der ganze Hof voller Autos steht werden wir von der Besitzerin an der Strasse abgeholt. Sie faehrt uns mit ihrem Bucky zurueck und ich fahre das erste mal auf der Ladeflaeche mit. Fuer die 500m ist das in Ordnung.
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| Ausblick von meinem Bett aus |
Wir sind im Beach House in dem unteren Schlafsaal. Die Aussicht ist nicht ganz so spektakulaer, wie im oberen, aber ich bekomme noch ein Bett direkt am Fenster. Im Schlafsaal treffe ich Chris. Er hat gerade entschieden, noch eine Nacht in Wilderness zu bleiben und ich frage ihn, ob er Lust hat, am naechsten Tag mit mir Kayak fahren zu gehen. Er findet die Idee gut.
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| Dori auf dem Balkon |
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| Ich auf den Bahnschienen |
Dann gehe ich mit Sebastian einkaufen und anschliessend machen wir uns auf den Weg die Bahnschienen entlangzugehen. Hier faehrt schon lange kein Zug mehr und das wurde mir ganz dringend empfohlen. Man geht direkt am Berghang entlang, links das Meer, rechts der Berg. Dann geht es durch einen Tunnel und man kommt an einer Hoehle heraus, die von Hippies bewohnt wird. So viel wusste ich vorher schon, aber WIE cool es dort wirklich ist, war mir nicht klar.
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| Balancieren auf den Schienen |
Die ganze Hoehle ist mit Strandgut und ertauchten Muscheln geschmueckt und man kommt sich vor, wie in einer anderen Welt. Es ist tatsaechlich wunderschoen. Es ist niemand zuhause, also gucken wir uns die "Wohnung" auf eigene Faust an. Uns wurde versichert, das sei in Ordnung. Die Wohnung ist absolut genial.
Es gibt dort auch einen Pfad runter zum Meer und wenn man die Bahnschienen weitergeht kommt man auf eine Bruecke. Sie sieht sehr alt aus und "eigentlich" ist das betreten verboten, aber wir sind ja in Afrika, also ist das mehr eine Empfehlung als ein Verbot. Dadurch dass es so windig ist, ist mir allerdings nicht so wohl dabei, das Konstrukt zu betreten. Allerdings ist unter der Bruecke ein schoener Strand (bzw ein stueckchen "Watt") und da kommt man nur von der anderen Seite aus hin.
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| Die Hippiewohnung von aussen |
Unten laufen wir auch einmal zurueck zum Brueckenanfang, aber dafuer muss man durch einen natuerlichen Kanal waten, in dem die Stroemung enorm stark ist. Da man an der Seite nicht wieder hoch kommt, muessen wir auch zurueck an die Seite von der wir gekommen sind. Bei Flut scheint das Wasser hier sehr hoch zu steigen, denn an den Brueckenpfeilern leben ganz viele Miesmuscheln, die von den Leuten hier gesammelt und gegessen werden.
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| Der Hippiegarten |
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| Die Hippieterrasse |
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| Der geniale Ausblick!!! |
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| Die Hippiewohnung von innen |
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| Ich auf der Hippieterrasse |
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| Felsen |
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| Die Bruecke |
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| Rueckblick zur Bruecke |
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| Der Strand |
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| Bruecke und Bruecke |
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| Handstand vor der Bruecke |
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| Das Meer |
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| Ich beim Eingang der Hippiewohnung |
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| Sonnenuntergang beim Beach House |
Auf dem Rueckweg halten wir am Strand an und ich gehe ins Wasser. Hier gehts erst recht flach runter und dann kann man ploetzlich einfach nicht mehr stehen. Wenn man durch dieses Loch geschwommen ist, kommt man wieder auf eine Sandbank auf der man stehen kann. In dem "Loch" ist allerdings eine wahnsinnige Stroemung entlang der Kueste und durch die Sandbaenke sind hier die Wellen total konfus und kommen von allen Seiten.
Die Stroemung treibt mich binnen weniger Minuten etwa 50 m den Strand entlang, waehrend ich nur versuche, sie zu durchqueren. Man merkt sogar waehrend des Schwimmens, dass man nicht dagegen ankommt und wenn man stehen kann reisst sie einem fast die Fuesse weg. So was hab ich noch nie erlebt.
Abends wollen wir Pizza essen gehen. Sebastian kennt eine Deutsche, Larissa, die in der Wild Farm schlaeft und die beiden wollten sich abends treffen. Wir verabreden uns fuer 20.30 bei Cocomo, aber als wir dort ankommen sind alle Tische besetzt und es gibt eine Warteliste. Das scheint aber in allen anderen Restaurants genauso zu sein, also stellen wir uns an die Bar. Larissa hat noch Ben und John aus SA dabei und zwei Niederlaender. Irgendwann dauert es uns zu lange - wir haben etwa eine Stunde gewartet - und wir quetschen uns zusammen an einen ziemlich kleinen Tisch. Was wir essen wollen wissen wir schon, weil wir ja genuegend Zeit zum aussuchen hatten.
Ich habe die vegetarische Pizza ohne Zwiebeln bestellt, aber die Leute in der Kueche haben doch Zwiebeln drauf getan. Fand ich ziemlich aergerlich. Ansonsten war die Pizza aber echt super. Ausserdem gab es Livemusik und die Band war echt gut. Die waren nur zu zweit, hatten aber alle moegelichen Instrumente dabei, unter anderem zwei Didgeridoos und einige verschiedene Gitarren und Trommeln.
Auf dem Rueckweg machen wir einen Abstecher an den Strand um ENDLICH mal die Sterne richtig zu sehen. Ueberall sonst ist es einfach zu hell. Sebastian fragt mich, wie der Himmel in der noerdlichen Hemisphere aussieht und ich sage ihm, dass es etwa so ist, wie dort wo es heller ist - also mit weniger Sternen. Die Milchstrasse hier ist schon echt beeindruckend.
Am naechsten morgen bin ich vom Sonnenaufgang wach geworden. Die Rollos lassen sich naemlich zum grossen Teil nicht mehr bewegen. Das vor meinem Fenster ist hochgezogen. Hier ist Sonnenaufgang ja schon zwischen 4 und 5 oder so.
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| Dori auf den Schienen |
Am Vormittag buche ich dann 3 Kayaks fuer den Nachmittag. Larissa, Sebastian, Ben und John kommen naemlich auch mit. Vormittags sitzen wir dann im Beach House herum und gucken das Meer an und gehen dann nochmal zu den Hippies - bzw ich gehe nochmal. Larissa und Chris waren naemlich noch nie dort.
Heute ist auch jemand zuhause. Andy, ein aelterer Hippie, kommt gerade vom Tauchen und Ulrich, ein Theologiestudent aus Pretoria ist auch dort. Er ist zu Gast und schlaeft im Moment im Zelt vor der Hoehle.
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| Dori auf der Terrasse |
Andy fuehrt uns herum und zeigt uns das Haus. Es existiert erst seit 7 Jahren und wird immer weiter ausgebaut. Er kocht uns ausserdem Tee und Kaffee auf dem offenen Feuer. Viel zu schnell muessen wir wieder zurueck, weil wir schon viel zu spaet sind fuers Kayaking.
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| Ausblick aus dem Hippiehaus |
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| Bei der ersten Pause |
Ben und John warten schon auf uns. Sie haben eine Kuehlbox voller Getraenke dabei, die sie in ihr Kayak verladen. Ich bin mit Chris im Boot und irgendwas ist mit unserem Boot seltsam. Eigentlich sollte es doch wenn es leer ist und man es schiebt einigermassen geradeaus gleiten. Unseres faehrt einen starken Linksbogen. Ich kann aber am Unterboden nichts erkennen, was das ausloesen kann. Wir fahren also immer im Zickzack ueber den Fluss, weil das Boot auch sehr leicht uebersteuert. Das ist jedenfalls echt seltsam.
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| Ein Blick voraus! |
Nach etwa 400 m machen wir schon die erste Pause und die beiden Suedafrikaner verteilen Bier und reichen einen Joint rum. Die haben irgendwie nicht verstanden, dass der Ausflug als Sport gedacht war. Chris und Sebastian sehen das aber wohl aehnlich, wie ich. Auf der Weiterfahrt sehen wir einige Eisvoegel, die hier sehr haeufig vorkommen. Sie sind ziemlich schnell und man sieht sie meistens nur als blaues Etwas, das durch die Luft schiesst.
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| Larissa im Boot und Chris und ich im Hintergrund |
Als wir am Ende des befahrbaren Bereichs ankommen, halten wir an. Von hier aus geht ein Weg bis zu einem Wasserfall mit grossem Wasserfall-Pool. Larissa hat wenig Lust auf wandern und die beiden Suedafrikaner gar nicht. Also lassen wir die drei zurueck und gehen los. Man sieht ganz viele sehr huebsche Voegel und Chris und Sebastian machen unendlich viele Bilder. Ich habe keine Kamera dabei, aber die beiden haben mir versprochen, die Bilder mit mir zu teilen.
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| Wir paddeln unter einer Leine her |
An einer Stelle sehen wir sogar eine Schlange. Sie bewegt sich wahnsinnig elegant durch die Baeume, hat aber scheinbar wenig Lust auf Fotos. Laut Chris ist es wohl eine Baumschlange. Die sind zwar giftig, aber nicht toedlich. Sie beissen ihre Opfer erst und wenn die dann paralysiert sind, werden sie noch erwuergt. Ich gehe aber mal davon aus, dass wir nicht auf ihrem Speiseplan stehen. Dafuer sind wir zu gross und die Schlange ist zu klein.
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| Urwald |
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| Der Weg zum Wasserfall |
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| Wer findet das Tier? |
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| Der Wasserfall von oben |
Es dauert ziemlich lange, bis wir am Wasserfall sind und ich mutmasse, dass die Jungs wieder nuechtern sind, wenn wir zurueckkommen. Lange kann ihr Biervorrat naemlich nicht mehr gehalten haben.
Sebastian und ich baden beide im Pool zwischen den beiden Wasserfaellen, aber weit genug vom zweiten entfernt, sodass wir nicht in den Sog geraten. Dann machen wir noch jede Menge Fotos und als wir bemerken, dass es schon nach 6 ist machen wir uns schnell auf den Rueckweg.
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| Der untere Wasserfall-Pool |
Kaum sind wir ausser Hoerweite des Wasserfalls kommt uns Larissa entgegen. Ben und John sind weggefahren und jetzt will sie doch zum Wasserfall. Wir sollen schonmal vorgehen zu den Booten und sie will hinterherkommen. So machen wir es dann auch und sie joggt uns hinterher. Als wir an den Booten ankommen, laeuft dort eine Perlhuhnfamilie mit 4 Kueken herum. Die sind sogar so zutraulich, dass sie aus der Hand fressen.
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| Der obere Wasserfall |
Auf dem Rueckweg faellt Larissa ein, dass sie gerne noch etwas schwimmen wuerde und springt aus dem Boot. Dass sie noch ihre Kleidung traegt faellt ihr dabei erst etwas spaet auf. Das Wasser ist aber sehr warm und flach. Es ist fast wie eine Badewanne, nur nicht ganz so klar. Wie in allen anderen Fluessen ist auch hier wieder Schwarzwasser.
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| Ich dusche im Wasserfall |
Chris faehrt mit uns zum Beach House, wo wir Sebastian absetzen und mein Gepaeck einladen und dann fahren wir weiter zur Wild Farm, wo ich heute uebernachte. Larissa hat nur gutes davon berichtet. Was mir allerdings etwas Bauchschmerzen macht ist, dass dort zu Silvester eine 700 Personen Trance-Party stattfindet. Das ist nicht so ganz mein Fall. Zumal die wohl alle ziemlich viele Drogen konsumieren. Ich wollte eigentlich am Strand feiern.
Leider ist im Beach House gerade kein Bett mehr frei - nichtmal das Sofa, die Matratze auf dem Boden oder das Campingbett.
Als wir bei der Wild Farm ankommen, sind wir wahrscheinlich ein witziger Anblick: ein aelterer Mann in Sportsachen und zwei nasse Maedchen, eine mit nasser Kleidung und die andere in Bikini und Handtuch.
Ich gehe erstmal duschen und dann versuche ich, mir Abendessen zu kochen. Das ist allerdings schwierig, weil es hier wohl niemand fuer noetig haelt, selbst zu spuelen. Ich muss mir also erstmal alles spuelen, was ich benutzen moechte. Die Kueche ist ein Schlachtfeld und absolut verdreckt. Draussen wird ueber dem Feuer gegrillt und ich wette, dass das Essen sauberer ist als alles, was man drinnen zubereiten kann. Ich mache mir zum Glueck nur Nudeln mit Sauce und passe enorm auf, dass mein Essen nur mit dem Inneren der Gefaesse in Beruehrung kommt, die ich vorher gespuelt habe.
Nach dem Essen setze ich mich noch kurz ans Feuer, wo ein paar dick geschminkte Suedafrikanerinnen versuchen, Marshmallows zu grillen. Die werden aber nur schwarz, weil sie sie direkt in die Flammen halten. Ich bringe ihnen also bei, wie es richtig geht, aber sie sind zu ungeduldig. Ausserdem sind die Marshmallows nicht lecker. Sie sind schon von sich aus total weich und klebrig und haben ausserdem Erdbeergeschmack.
Also gehe ich anschliessend ins Bett. Der Schlafsaal ist immerhin dunkel, aber enorm eng. Man kann sich zwischen den Betten kaum umdrehen.
Heute morgen habe ich relativ lange geschlafen. Ich bin erst um 9 aufgestanden. Dann musste ich leider noch etwa 20 Minuten anstehen, um zur Toilette gehen zu koennen. Das ist hier echt schlecht. Es gibt viel zu wenige Badezimmer.
Das Fruehstueck - es ist inclusive - ist enttaeuschend. Das beste ist noch, dass es fuer die Cornflakes frische Vollmilch gibt. Dass das Brot immer labbriger Toast ist ist hier normal, aber die Marmelade war so enorm kuenstlich, dass es echt widerlich war.
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| Die Aussicht von der Wild Farm... |
Immerhin hat man von hier oben eine tolle Aussicht. Die Farm liegt oben auf dem Berg und es geht tatsaechlich zu allen anderen Seiten nur runter. Man kann bis zum Strand sehen und das ist echt cool. Den Vormittag ueber habe ich nur rumgehangen und spaeter fahre ich mit Chris zurueck zum Beach House und frage nochmal, ob ich nicht doch dort irgendwo uebernachten kann - zur Not auf dem Balkon auf dem Boden. Das kann man hier ja durchaus machen. Es regnet schliesslich nicht.
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