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| Der Garten unseres Hostels |
Am 2.2. sind wir dann nach dem Fruehstueck zum Kruger gefahren und haben zig mal unsere Plaene fuer die Tage danach geaendert, was darin resultierte, dass wir unsere Lebensmittel im Hostel vergessen haben. Es tut mir sooooo Leid um das Nutella!!!
Im Park mussten wir zum Lethaba Restcamp fahren, wo wir von unseren Guides eingesammelt werden sollten. Wir wussten ja noch gar nicht, was uns erwartet und wie es im Kruger ueberhaupt so ist.
Unser erster Eindruck war: Man sieht ja gar nicht viel - was in diesem Fall berechtigt war. Im Gebiet rund um Phalaborwa ist das Gebüsch nämlich ziemlich dicht. Man sieht also rechts und links nur Büsche und das wars dann auch schon. Unsere erste Sichtung wa dann direkt ein Büffel. Man sollte sich dann denken: Gut und schön, das ist ja auch ein großes Tier, das kann man ja nicht übersehen. Allerdings hatte sich das große Tier irgendwo hinter den Büschen in einem Wasserloch niedergelassen und war deshalb dann doch nicht so gut zu sehen. Ein Foto haben wir trotzdem gemacht.
Ein bisschen weiter auf unserem Weg hat Kerstin dann zwei Impalas entdeckt, die an einem weniger bewaldeten Teil der Straße standen und gegrast haben. Als wir angehalten haben, um sie anzusehen hat auch jemand anders vom Auto aus geguckt und ist dann sichtlich unbeeindruckt weitergefahren. Das hätten wir 2 Tage später auch so gemacht. Er hat uns dann im gleichen Atemzug darüber aufgeklärt, dass ein Stückchen hinter uns auch Elefanten an der Straße gestanden hätten. Die haben wir dann wohl übersehen - so viel zu "große Tiere übersieht man nicht". Wir schon...
Und als wir dann so da standen, hab ich plötzlich im Rückspiegel was gesehen - was großes und dunkles, was mich dann zu der Aussage veranlasste: "Kerstin! Hinter uns läuft gerade ein Büffel über die Straße!". Kerstin hat ihn nur noch im Gebüsch verschwinden sehen.
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| Tierchen im Lethaba Camp |
Dann sind wir weitergefahren bis zum Lethaba Restcamp, wor wir noch die Conservation Fees bezahlen mussten und am Restaurant auf unsere Guides gewartet haben. Vom Restaurant aus kann man den Fluss Lethaba sehen, in dem Flusspferde (Hippos) faul herumliegen und wir sehen sogar ein Krokodil. Im Camp selbst laufen ganz kleine Antilopen und ein paar Eichhörnchen herum. Nach kurzer Suche finden wir auch unseren Guide: Janet. Da ihr Kollege mit dem Fahrzeug noch nicht zurück ist, haben wir noch etwas Zeit und wir entdecken im Camp noch einige graue Äffchen mit Babys. Ich hab sie gegoogelt. Es handelt sich wohl um die südliche Grünmeerkatze. Die sind echt niedlich und springen sehr süß in den Bäumen rum. Außerdem treffen wir noch einen yellow billed Hornbill - Zazu aus König der Löwen!!!
Unser zweiter Guide, der mit dem Auto eintrifft, ist Steven. Da außer uns nur zwei Dänen die Tour gebucht haben - ein Vater mit seiner Tochter, die aber nie mit einem sprechen - hat Steven noch seine Frau Linda mitgebracht. Linda ist schwanger und sie kann deshalb keine Anti-Malaria-Tabletten einnehmen. Ich finde das ganz schön gewagt, aber es ist ja ihr Risiko und ihr Kind.
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| Giraffe |
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| Eine Impalaherde |
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| Elefant am Straßenrand |
Auf der dreistündigen Fahrt in unser Camp begegnen uns auch noch jede Menge Tiere: Elefanten, Impalas, Zebras, Baboons und Giraffen. Linda klärt uns außerdem darüber auf, dass man hier an jeder Ecke Impalas trifft und sich die Raubtiere hauptsächlich von denen ernähren. Die Impalas sind quasi das McDonalds des Parks. Wenn man sie von hinten betrachtet hat ihr Muster sogar entfernt Ähnlichkeit mit einem M. Die Elefanten zu treffen war ziemlich cool. Die standen auch fast direkt an der Straße und haben dort die Bäume leer gefressen. Elefanten gibt es wohl auch zu viele im Park. Sie fressen mehr Bäume als gut für sie (also die Bäume) ist und machen wohl einiges kaputt.
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| lebendiger und toter Baum |
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| Kerstin auf dem Safariauto |
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| Löwen |
Kurz bevor wir auf einen Privatweg zu unserem Camp abbiegen halten wir noch an einer Stelle, wo schon 2-3 andere Autos stehen. Sie beobachten das Grasland dort, in dem sich Löwen aufhalten. Es ist schon fast Sonnenuntergang und nach und nach trauen sich die Löwen aus dem Versteck raus. Es handelt sich bei den meisten um Teenager, die von den Löwinnen dort zurückgelassen wurden, während sie jagen gehen. Wir zählen etwa 12 Stück, was für den Kruger Park wirklich eine ganze Menge ist. Nach etwa einer Stunde fahren wir weiter und setzen bei einer kurzen Pause (Linda muss hinter einen Busch) unsere ersten Schritte in den Busch.
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| Wer sieht den Löwen? |
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| Sonnenuntergang - sieht aus wie ein Raumschiff |
Dann gehts weiter zum Camp, wo schon Abendessen auf uns wartet. Es ist dunkel und alles ist mit Petrolium-Lampen und einem Lagerfeuer beleuchtet. Man hört einen Fluss und Grillen. Unser Camp besteht aus einer Küchenhütte, einer überdachten Essensstelle, einer Feuerstelle, 4 Schlafhütten für Gäste und einer Hütte für die Guides, sowie 2 Duschen und Toiletten mit fließend Wasser.
Über den Betten in unseren Zimmern hängen sogar total coole große Mückennetze und die Betten sind super bequem, sodass wir nach einem kurzen Aufenthalt am Lagerfeuer sofort einschlafen können - dank der Mückennetze auch ganz ohne Angst vor den lästigen Insekten.
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| Mein Bett mit Mückennetz |
Am nächsten morgen wurden wir morgens um 6 geweckt und der Himmel war bewölkt und es hat genieselt. Wir hatten gehofft, dass es nachts regnet und morgens vorbei ist, aber das hat leider nicht geklappt. Also haben wir unsere Sachen gepackt und sind mit dem Auto erstmal losgefahren zu der Stelle, an der wir am Abend vorher die Löwen gesehen hatten. Die waren aber nicht mehr da. Dafür hats ziemlich mies geregnet. Auf dem Rückweg zum Camp ist es dann weniger geworden, sodass wir beschlossen haben, auf einem Berg zu frühstücken. Kerstin und ich waren schon etwas enttäuscht, weil ja bei dem Regen nicht wirklich viel zu sehen war und alles was man sah war genauso nass wie wir selbst.
Allerdings hat uns Steven über Zebras aufgeklärt. Die Streifen der Zebras sind eine eingebaute Klimaanlage. Durch die kontrastreichen Farben wärmt sich die Luft über den schwarzen und weißen Streifen unterschiedlich stark auf und dadurch zirkuliert die Luft um die Zebras besser. Das machen alle anderen Tiere mit interessanten Musterungen auch so, wie die Giraffe, die Leoparden, Geparden und sogar die meisten Antilopenarten, die verschieden dunkle Brauntöne haben.
Außerdem sind Zebras nicht so liebe kleine Pferdchen, wie man es von ihnen erwarten würde. Die Zebras haben nämlich vergleichsweise scharfe Zähne und wo andere Pferde sich von einer erhobenen Hand zurückweisen lassen würden, würde ein Zebra zubeißen und ziemlich fiese Verletzungen verursachen.
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| Dori beobachtet Leoparden |
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| Tier-Suchbild - wer hat sich hier versteckt? |
Auf dem Berg wurde es dann spannend. Linda hat zwei Leoparden gesichtet. Eigentlich sind Leoparden ja Einzelgänger, also musste es sich bei diesen beiden gerade um ein Pärchen bei der Paarung handeln. Ich hab die beiden erst relativ spät mit dem nicht so guten Fernglas entdecken können und es war saumäßig unscharf. Und danach sind wir dann hinterhergegangen: Den Berg runter und ungefähr an die Stelle, an der wir die Leoparden vermutet haben. Dort haben wir uns dann hingehockt und mussten ganz leise sein. Das war gar nicht so schön, weil in meinem Rucksack nämlich das Wasser auslief und mir das T-Shirt und die Hose hinunter. Ich saß also mit nassem Rucksack, T-Shirt und Hose im Busch rum und durfte mich nicht bewegen.
Wir haben da ziemlich lange rumgesessen und nichts ist passiert. Außerdem kommt man sich sowohl beim rumsitzen als auch beim Schleichen so vor, als hätte man einen Leuchtpfeil über dem Kopf, auf dem groß drauf steht "Hier sind die Menschen!". Wir waren nunmal nicht wirklich leise und man muss uns schon von weitem gehört haben. Trotzdem haben wir dann irgendwann die Leoparden gehört - und zwar ziemlich in der Nähe. Also sind wir hinterhergegangen durch ein trockenes Flussbett und dort ging dann alles ganz schnell. Die Leoparden haben uns scheinbar entdeckt und uns angeknurrt, Steven hat sein Gewehr entsichert und Janet hat uns alle auf die andere Seite hinter einen Baum gescheucht. Gesehen haben wir die Leoparden leider nciht und nach dieser Aktion waren sie natürlich über alle Berge. Janet und Steven haben uns dann noch die Fußspuren gezeigt und erklärt.
Also haben wir uns eine übersichtliche Stelle an dem trockenen Fluss gesucht und dort gefrühstückt. Ich konnte meinen Rucksack und meine Hose etwas trocknen lassen und die Sonne kam raus. Als wir weitergegangen sind hatten wir also tatsächlich bestes Wetter.
Während des Frühstücks hat uns Janet ein bisschen über das Paarungsverhalten der Leoparden aufgeklärt. Die Paarung dauert nämlich ziemlich lange und sie brauchen etliche Versuche, bis es endlich mal klappt. Der männliche Leopard hat nämlich einen sehr dicken und rauen Penis, sodass er der Leopardin bei der Paarung ziemlich weh tut. Daraufhin wird die Leoparding ihren Partner erstmal kräftig verprügeln, ihn für eine kurze Zeit verlassen und daraufhin zu ihm zurückkommen und ihm eine neue Chance geben. Das hört sich für mich nach einer nicht so gelungenen Entwicklung der Natur an. Daran hat doch keiner von beiden Spaß.
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| Golden Orb Spider |
Nach dem Frühstück sind wir noch weiter durch den Busch gewandert, haben Schildkröten und interessante Spinnen gesehen. Die Spinnen, Golden Orb Spiders, spinnen Netze, die man mit der Hand kaum zerreißen kann. Wenn man daraus ein Netz aus Fingerdicken Seilen spinnen könnte, könnte man damit wahrscheinlich eine Boeing im Flug abfangen. Die Spinne ist etwa 10 cm im Durchmesser und lebt zusammen mit kleinen metallisch glänzenden Spinnen, die ihr Netz säubern und ihrer männlichen Spinne, die etwa Stecknadelkopf groß ist.
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| Mini-Schildkröte |
Dann haben wir noch eine winzige Schildkröte getroffen und eine Eule, die aber verschreckt abgehauen ist, als sie uns gesehen hat.
Außerdem haben wir die Leoparden nochmal gehört, allerdings waren die so tief im Gebüsch, dass wir nicht bis dahin hinterhergehen konnten.
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| Wir schleichen durch den Busch |
Das war schon ganz schön viel Aufregung für einen Vormittag. Ich hab sogar einen Mittagsschlaf gemacht, weil ich so geschafft war. Linda und Steven waren bei ihrem Mittagsschlaf von einer Speikobra überrascht worden. Sie war zwischen den Außenwänden und hat dort die Fledermäuse gegessen.
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| Ausblick vom Camp auf den Fluss |
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| Unser Esszimmer mit Feuerstelle |
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| Unser Safariauto |
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| Unsere Hütte |
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| Wer findet das Tier? |
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| Wir beobachten das Rhino |
Nachmittags wollten wir dann zum Fluss fahren, aber auf dem Weg dahin hat Linda ein Nashorn gesehen und wir sind angehalten, um es anzusehen. Es war ein Spitzmaulnashorn. Die Guides hatten davon wohl schon seit Jahren keins mehr gesehen. Also sind wir ausgestiegen und sind hinterhergegangen. Das Rhino ist immerhin etwas größer, als ein Leopard und deshalb konnte man es die ganze Zeit über ziemlich gut sehen. Wir haben dann ziemlich lange drauf gewartet, dass es in unsere Richtung geht, hat es aber nicht getan, also sind wir hinterhergegangen. Allerdings haben wir es dann nicht wiedergefunden. Es hatte wohl auch ziemlich viel Angst vor uns.
Wir haben allerdings auch Fußspuren gefunden. Es ist ziemlich beeindruckend, dass die Guides diese Spuren überhaupt sehen!!!
Anschliessend
haben wir uns noch vom Auto aus den Sonnenuntergang angesehen und sind
dann zurück ins Camp gefahren. Mit unserem Rhino haben wir damit auch
direkt die Big 5 vervollständigt:
Afrikanischer Elefant, Black Rhino, Büffel, Löwe, Leopard.
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| Wo ist es denn? |
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| Noch mehr wilde Tiere: Libelle! |
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| Kurz vorm Sonnenuntergang |
Von diesem Tag waren wir dann etwas verwöhnt und insofern war der nächste dann eher ein normaler Tour-Tag. Wir sind ausgestiegen, sind ein bisschen rumgelaufen und haben unterwegs fast nur ein paar Impalas und Kudu getroffen. Dort, wo wir gefrühstückt haben, ist einige Minuten lang eine Ameisenkolonie vorbeigelaufen, die gerade einen Termitenbau ausgeräubert hatten. Außerdem hat uns Steven einige der Zecken vorgestellt, die auf Blättern am Wegrand auf ihre nächste Aufspringgelegenheit gewartet haben.
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| Steenbock |
Auf dem Weg zum Sparziergang ist uns eine wohl seltenere und kleinere Antilope aufgefallen, außerdem eine Gruppe Elefanten mit Babys, einige Giraffen und Impalas. Die einzige weitere Begegnung, die wir noch hatten war das wohl gefährlichste Tier Südafrikas. Das ist nicht der Löwe oder Gepard, auch keine Schlange oder kein Skorpion, sondern das Flusspferd (Hippo). Hippos sind wahnsinnig territorial und dieses lag in einem relativ kleinen Wasserloch hinter ein paar Büschen. Ich hatte es nichtmal bemerkt, aber es uns offensichtlich. Es muss sich auch irgendwie bemerkbar gemacht haben, denn Janet hat uns plötzlich einen Hügel hinaufgescheucht und Steven hat mit seinem Gewehr auf das Gebüsch gezielt und ist hinterhergekommen. Das Hippo hat sich von uns wohl in seinem zu kleinen Wasserloch bedroht gefühlt und hätte uns womöglich angegriffen, wenn wir ihm nicht ausgewichen wären.
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| African Pattern - Boden |
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| Unterwegs |
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| Da hat sich jemand getarnt! |
An diesem Sparziergang war wohl die Landschaft das, worauf das Augenmerk lag. Es gab dort ganz viele Blumen und es sah generell sehr schön aus.
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| Blumen im Kruger Park |
Nach dem Mittagessen im Camp habe ich dann die Hornbills beobachtet, die im Camp wohnen und den Menschen gegenüber gar nicht so scheu sind. Das sind echt lustige Vögel und wenn man sie lange genug beobachtet erkennt man in ihnen auch die Bewegungen wieder, die Zazu im König der Löwen macht.
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| Yellow billed Hornbill im Camp |
Nachmittags haben wir dann die Tour zur Mündung von Lethaba und Olifants River gemacht, die eigentlich für den Tag vorher vorgesehen war, wo wir von dem Rhino gestört wurden. Wir sind oben auf einem Berg aus dem Auto gestiegen und den heruntergegangen zum Fluss. Der Fluss steht wohl sehr hoch und so fiel das Schwimmen leider aus. Im Fluss lagen auch jede Menge Hippos, die das wohl nicht so ohne weiteres gedultet hätten - wie gesagt: gefährlichstes Tier Südafrikas! Die machten uns auch ziemlich deutlich klar, dass wir bitte auf Abstand bleiben sollten.
An der Mündung der beiden Flüsse ist es total schön - so wie man sich Afrika vorstellt! Wir sitzen auf einem Berg, um uns herum laufen ein paar Geckos durch die Gegend und auf den Wiesen die man sieht, stehen Waterbucks und im Fluss liegen Hippos und riesige Krokodile (noch etwas, was gegen Schwimmen spricht!).
Wir haben da auch ziemlich lange rumgesessen und sind dann zum Sonnenuntergang zurückgegangen auf unseren ursprünglichen Berg. Janet hat noch ne Showeinlage geboten und ist bei der Überquerung des ganz kleinen Flussarms ausgerutscht und fast in den Fluss gefallen. Das hätte ihr auch ansich nicht so viel ausgemacht, sie hatte viel mehr Angst um ihr Gewehr.
Dann haben wir noch ein Mini-Picknick oben auf dem Berg gemacht und sind dann zurück ins Camp gefahren. Auf dem Weg dahin haben wir Glühwürmchen beobachtet und im Camp habe ich mir endlich mal schön den südlichen Sternenhimmel ansehen können.
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| Die beiden Peitschenskorpione in der Toilettenhütte |
Wir hatten dann noch ne nette Überraschung: In unserer Hütte hatte sich ein Peitschenskorpion versteckt. Der war zwar ungefährlich, aber Kerstin mochte ihn nicht. Auf der Toilette gab es noch zwei davon. Die sehen auch gar nicht so aus, wie man sich Skorpione vorstellt. Und nachts, auf dem Weg zur Toilette ist mir dann tatsächlich noch ein richtiger großer Skorpion über den Weg gelaufen. Der war orange und ziemlich desorientiert und leider war grad niemand in der Nähe, der mir hätte sagen können, wie gefährlich das Tier nun tatsächlich gewesen wäre, aber ich fand den ziemlich gefährlich und hab erstmal nen großen Bogen drum gemacht.
Uns wurde auch am Anfang der Tour gesagt, wir sollten uns immer überall gut umsehen, also die Toiletten und Duschen gründlich ansehen, bevor wir sie benutzen und alles gut ableuchten. Ebenso unsere Hütten, unter die Betten gucken und hinter die Fensterläden und in unsere Schuhe bevor wir sie anziehen.
Jedenfalls war das so unsere Zeit im Kruger Park. Ziemlich gut, wenn ihr mich fragt. Es werden auch Rucksack-Touren angeboten, wo man jede Nacht in einem Zelt wo anders schläft. Das mache ich dann nächstes mal. Da laufen wohl nachts richtig die Elefanten und Raubtiere ums Zelt. Finde ich ziemlich spannend.
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