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| Unser heutiges Ziel |
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| Diese Treppen mussten wir hinauf |
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| Und da wollen wir hin! |
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| Blick auf Kapstadt von der Straße aus |
Gestern war ich auf dem Lions Head. Ich habe morgens beim Fruehstueck rumgefragt, wer mitkommen wolle - das Wetter sah zu der Zeit leider echt bescheiden aus - und habe tatsaechlich zwei Leute ueberreden koennen. Es waren zwei Deutsche: Seb aus Muenchen, etwa 40 Jahre alt und Emmely (keine Ahnung, welche Eltern so einen schoenen Namen so verstuemmeln koennen) aus Stuttgart, 23 Jahre alt. Es war bewoelkt und leicht am nieseln, aber im Laufe des Tages sollte es besser werden. Wir sind vom Hostel aus losgegangen zum Anfang des Naturschutzgebietes, von wo aus man auf den Pass zwischen Lions Head und Signal Hill kommt. Der Aufstieg dahin dauerte schon einige Zeit, aber auf der Strecke dorthin lag ein Geocache, was meine Motivation natuerlich ziemlich steigerte. Auf der Passhoehe steht eine winzige Moschee und hier sind in den Bergen immer wieder Graeber von irgendwelchen Religionsfuehrern der Muslime, so auch hier. Wir haben eine kurze Pause dort gemacht und sind dann in Richtung Lions Head aufgebrochen. Die anderen beiden haben mich tatsaechlich ausgelacht, als ich gesagt habe, dass ich an einem Tag auf beide Berge will, aber ich habe es ernst gemeint.
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| Das ist der Lions Head |
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| Emmely und ich unterwegs zur Passhöhe |
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| Ich unterwegs |
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| Ich beim Geocachen |
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| Die Moschee |
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| Pause machen |
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| Emmely, Seb und ich |
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| Emmely und ich wagen den Aufstieg |
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| Blick auf die Stadt |
Der Aufstieg zum Lions Head ist laenger als gedacht und auf halbem Weg
hat Emmely aufgegeben und ist zurueckgegangen zu der Bank bei der
Moschee. Es ist ziemlich sonnig geworden und sie vertraegt die Sonne
wohl nicht so gut. Also bin ich mit Seb alleine weitergegangen. Er war
nicht so motiviert wie ich, aber ich wollte unbedingt bis auf den
Gipfel. Schon beim Aufstieg hatte man einen wahnsinnig guten Ausblick
auf Kapstadt und der wurde mit jedem Schritt besser. Man sah das
Stadtzentrum und Gardens, den Signal Hill und die Straende, sowie alle
umliegenden Huegel und natuerlich den benachbarten Tafelberg, der aber
von seiner Tischdecke bedeckt war.
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| ich auf halber Höhe |
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| Pause |
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| Den haben wir unterwegs getroffen |
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| Panorama auf dem Weg zum Lions Head |
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| Der Gipfel kommt näher |
Der Lions Head ist am Ende ziemlich steil und man muss teilweise auf allen vieren rauf und auch kurze Waende hinaufklettern und zwei mal Leitern nehmen, aber es lohnt sich. Seb hat kurz vor dem Gipfel aufgegeben und ich bin allein weiter hinaufgestiegen und das Gefuehl, ganz oben zu sein ist echt fantastisch. Man hat einen wahnsinnigen Rundumblick und es war warm und wunderbar sonnig - lange nicht so windig, wie am Cape Point zuvor. Irgendwann kam Seb dann doch hinterher und wir haben einige Zeit dort oben verbracht, die Aussicht genossen und Fotos gemacht.
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| Der Weg direkt am Abgrund |
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| Ich am Weg |
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| Spagat auf dem Weg nach oben |
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| Der Tafelberg mit dem Tischtuch |
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| Ausblick auf die Stadt |
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| Der Gipfel zum Greifen nah |
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| Ich bin oben! |
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| Hinter mir gehts steil runter |
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| Turnen auf dem Berg |
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| Ausblick aufs Meer |
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| Wir sind auf 655 Höhenmetern! |
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| hübscher Schmetterling |
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| Die Stadt im Hintergrund |
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| Ich bin ganz weit oben! |
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| Ausblick auf die Stadt |
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| Robben Island |
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| Blick auf die Stadt |
Der Abstieg war dann nicht so schoen, aber ich habe es langsam angehen lassen und bin vorsichtig runtergestiegen, an den steilen Stellen auch unter Einsatz meiner Haende, weil mir das sicherer erschien. Auf dem begehbaren (im Gegensatz zu dem kletterbaren) Weg bergab ist Seb dann einige male gestolpert und umgeknickt. Er scheint nicht so sicher auf den Beinen zu sein. An der Moschee haben wir Emmely wiedergetroffen, die uns erzaehlt hat, dass der Mann, den wir dort vorher getroffen haben und der uns beim Aufstieg noch "God bless you" gewuenscht hat, sie belaestigt hat und sich dann, als er gesehen hat, dass sie sich das nicht gefallen lassen wuerde, aus dem Staub gemacht hat. Wir waren beide ziemlich geschockt darueber, weil wir die Meinung vertreten, dass gerade glaeubige Menschen so was nicht machen sollten. Direkt nach dieser Schilderung kam noch ein Mann an der Moschee an und als wir ihn nach Wasser gefragt haben, war er unheimlich freundlich und hat uns sogar eine Flasche geschenkt. So unterschiedlich koennen eben die Menschen sein.
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| Auf Signal Hill mit dem Stadion im Hintergrund |
Dann sind wir noch zum Signal Hill gegangen. Das war von der Passhoehe aus wirklich ein Sparziergang, weil es kaum noch bergauf ging. Emmely hat in der Zwischenzeit Seb den Floh ins Ohr gesetzt, Steak essen zu gehen. Sie war mit einer Freundin mit dem Mietwagen in einem Steakrestaurant und war davon restlos begeistert. Jetzt ist Steak nunmal nicht mein Ding, aber ich habe zugesagt, mitzukommen, auch wenn ich diesbezueglich ein eher schlechtes Gefuehl hatte.
Zurueck im Hostel - wir sind natuerlich zu Fuss den Berg wieder runter gegangen - habe ich geduscht und mich zum Essen gehen fertig gemacht. Die anderen beiden haben das Taxi bestellt. Allerdings ist deren Englisch so schlecht, dass die wohl ernsthafte Probleme damit hatten und die Maedels an der Rezeption das dann uebernommen haben.
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| Wir beim Essen |
Der Taxifahrer wusste ueberhaupt nicht, wo er uns hinbringen wollte und nachdem Emmely die Strasse diktiert hatte, war dem Fahrer wohl klar, dass das ziemlich weit ausserhalb war. Kurz nachdem wir losgefahren waren, sagte er uns, dass uns die Fahrt wohl 300 R kosten wuerde - also 100 pP. So viel wollte ich nichtmal fuers Essen ausgeben. Aber da wir nun schonmal im Taxi sassen, hatte es keinen Sinn, sich aufzuregen. Ausserdem haben das die anderen beiden uebernommen, die mich ueberredet hatten, in dieses Steakhouse zu gehen.
Es stellte sich dann auch heraus, dass das Steakhouse kaum andere Gerichte als Steak anbot und nur insgesamt 3 vegetarische - alles andere war pures Fleisch und das esse ich ja nicht. Ich habe mir also einen Camembertteller bestellt und auf diesem Teller lag genau ein halber Camembert, aber jede Menge Gemuese und Beilagen. Das mit dem halben Camembert war schon echt dreist, aber die Beilagen waren total lecker.
Fuer die Rueckfahrt hatten wir dann ein anderes Taxiunternehmen und irgendwie hat der uns nur knapp 200 R pro Fahrt berechnet. Mit dem hatten wir gleich fahren sollen - oder in das Steakrestaurant um die Ecke gehen sollen, wie ich es vorgeschlagen hatte. Damit waeren wir alle deutlich billiger weggekommen. Ausserdem waren die anderen beiden dann doch nicht mehr so begeistert von dem Steak und etwas in der Qualitaet haetten sie dort dann wohl auch bekommen.
Anschliessend bin ich nur noch todmuede ins Bett gefallen und habe bis ca 9 Uhr geschlafen - das ist fuer Suedafrika echt lange!
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| Houses of Parliament |
Heute morgen wusste ich mit dem Tag nicht wirklich was anzufangen.
Eigentlich wollte ich auf den Tafelberg, aber es war so bewoelkt, dass
daran nicht zu denken war. Ich habe Sebastian eine SMS geschickt, was er
so macht und bin dann losgegangen an die Waterfront und habe mal wieder
nach Seglern gesucht. Ich habe mich dann mit "heute faehrt eh keiner
raus" abspeisen lassen. Immerhin bin ich dieses mal bis in den Hafen
reingekommen.
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| Ein süßes Eichhörnchen |
Dann bin ich weitergegangen bis ins
Stadtzentrum, die Long Street hinauf bis zum House of Parliament und den
daneben liegenden Gaerten. Direkt am Parlament habe ich ein paar
schwedische Geocacher getroffen und mit ihnen zusammen einen Cache
gehoben. Dann bin ich in die Gaerten und habe mich dort umgesehen. Es
gibt riesigen Bambus und einen wahnsinnig grossen Baum dort. Ausserdem
sind die Eichhoernchen hier alle zahm und man kann sie mit Nuessen
fuettern.
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| Ich umarme einen riesigen Baum |
Ploetzlich stand dann Sebastian (Erinnerung:
Der aus Chile, den ich in Wilderness kennengelernt habe) vor mir. Er hat
mir erklaert, dass er kein Guthaben mehr auf dem Handy hat, mich aber
eigentlich anrufen wollte. So ein Zufall! Es hat ihn an seinem letzten
Tag also genau dorthin verschlagen, wo ich auch war. Gemeinsam haben wir
einige Eichhoernchen gefuettert und ein paar Geocaches gesucht. In
einem haette ich Dori auch lassen koennen, aber ich habe mir ueberlegt,
dass ich ihr erst noch ein Schild mache, wo draufsteht, wo sie hin
moechte und sie dann aussetze. Hoffen wir mal, dass ich am Kruger oder
in Durban was fuer sie finde.
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| Ich füttere ein Eichhörnchen |
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| Im Park |
Dann haben wir in
Sebastians Hostel auf eine Freundin von Larissa gewartet. Heute hat
Larissa Geburtstag und die beiden wollten ihr zusammen ein Geschenk
kaufen. In diesem Hostel ist auch Nadav (Erinnerung: Israeli, habe ihn
auf der Fahrt von Wilderness nach Kapstadt kennengelernt, schwul, mag
keine Zwiebeln) und ich freue mich wahnsinnig, ihn wiederzusehen. Er
laedt mich auf eine Schwulenparty in der Naehe meines Hostels ein.
Allerdings habe ich das Gefuehl, dass ich da etwas fehl am Platze bin.
Als
Larissas Freundin eintrifft, gehen wir dann auf den Green Market und
kaufen fuer Larissa Ohrringe, Armreifen und eine Kette. Sebastian ist
unglaublich gut im verhandeln. Ich sollte ihn immer mitnehmen.
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| Ich füttere noch ein Eichhörnchen |
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| Die Long Street |
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| Ein Elefant an der Waterfront! |
Dann
gehen wir beiden weiter in Richtung Waterfront, weil Sebastian dort noch
nicht war. Wir finden noch einen Geocache, der mir vorher nicht
gelungen ist und machen jede Menge Fotos an der Waterfront. Von allen
Leuten, mit denen ich gereist bin, war Sebastian die beste Gesellschaft,
dicht gefolgt von Olivia (auch wenn ich mit ihr wirklich nur kurz zu
tun hatte), Gabriel, Lindsey, Mike, Chris und Nadav. Alle anderen, sogar
Larissa, bleiben weit dahinter zurück. Mit ihr war ich zwar häufig
zusammen, aber wir sind zu unterschiedlich und Walter und seine Freunde
zählen nicht, weil sie in Kapstadt zuhause sind.
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| Sebastian und ich an der Waterfront |
Es ist
schon fast 6 als Sebastian und ich uns verabschieden. Wir haben
herausgefunden, dass wir beide morgen früh mit einem Abstand von nur 30
Minuten vom Flughafen in Kapstadt nach Jo'burg fliegen. Sein Ziel ist
allerdings Indien und nicht Südafrika. Er steigt in Jo'burg also nur um.
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| Ausblick zum Signal Hill |
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| Der Tafelberg mit Tischtuch |
Im
Hostel dusche ich erstmal und muss dann wieder in die alte Kleidung
zurück. Ich habe nichts sauberes mehr. Aber so schlimm ist die Kleidung
noch nicht. Das wird wohl gehn.
Oben in der Bar ist heute abend
Braii, südafrikanisches Grillen, angesagt. Ich habe mich auch angemeldet
und vegetarisch angekreuzt. Das ganze wird von den deutschen
Angestellten im Hostel organisiert. Die werden wohl ordentliches
Vegi-Essen hinbekommen.
Auf dem Balkon setze ich mich zu einer
einzelnen Reisenden und wir kommen ins Gespräch. Sie ist Martina aus
Eindhoven (bzw dort aus der Nähe). Da gerade Happy Hour ist (2 Bier für
20 Rand, umgerechnet ca 1,40 €), kaufen wir uns Bier (bzw ich Savanna)
und setzen uns damit nach draußen. Das Braii sollte eigentlich um halb 8
anfangen. Es fängt im Endeffekt erst um halb 9 an, sodass ich bis dahin
schon 4 Savanna intus habe. In der Zwischenzeit haben sich zwei
Amerikanerinnen zu uns gesetzt. Ich hatte schon den Verdacht, dass die
beiden ein Paar sind, aber wie sie uns erzählen sind sie sogar
verheiratet. Sie erzählen ein bisschen von ihrer Hochzeit und die war
wohl SO unkonventionell, wie es eben geht. Genauso hätte ich es den
beiden aber auch zugetraut, denn nach einer normalen Hochzeit sehen sie
auch einfach nicht aus.
Das Essen war im Übrigen großartig und
ich habe noch jede Menge anderer Leute kennengelernt. Martina und ich
haben uns übrigens für Jo'burg fürs Kino verabredet. Sie will sich bei
mir melden, wenn sie dort ist und wir wollen zusammen den neuen
Mandela-Film sehen.
Es war insgesamt ein sehr lustiger Abend und die letzten Leute sind gegen 1 Uhr ins Bett gegangen. Ich habe ja kein Bett mehr, also sitze ich jetzt hier und schreibe. Um 4 Uhr kommt mein Flughafenshuttle und dann geht es zurück nach Jo'burg, wo ich von Debbie abgeholt werde.
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